Norbert Hummelt

Norbert Hummelt, geb. 1962 in Neuss, studierte Germanistik und Anglistik in Köln und lebt heute als freier Schriftsteller in Berlin. Er ist Lyriker, Essayist, Übersetzer und Autor von Radio-Features für verschiedene Sender.
Zu seinen Gedichtbänden zählen «Zeichen im Schnee» (2001), «Stille Quellen» (2004), «Toten tanz» (2007), «Pans Stunde» (2011), «Fegefeuer» (2016) und «Sonnengesang» (2020) (alle Luchterhand Verlag). Norbert Hummelt übertrug T.S. Eliots Gedichtzyklen «Das öde Land» und «Vier Quartette» neu ins Deutsche (Suhrkamp Verlag) und gab die Gedichte von W. B. Yeats heraus. Auskunft über seine Poetik gibt der Essay «Wie Gedichte entstehen» (mit Klaus Siblewski, 2009). Zuletzt erschien seine groß angelegte literarische Spurensuche «1922» (Luchterhand Verlag). Bei NIMBUS gab er 2018 seine Reisetexte unter dem Titel «Atlas der Erinnerung» heraus. Norbert Hummelt wurde u.a. mit dem Rolf Dieter Brinkmann-Preis, dem Mondseer Lyrikpreis, dem Hermann Lenz-Stipendium, dem Niederrheinischen Literaturpreis, dem Hölty-Preis für Lyrik (2018) und dem Rainer-Malkowski-Preis (2021) ausgezeichnet.

Copyright Foto: Laura Baginski

Porträt Normert Hummelt, copyright Laura Baginski
Der Atlas der Erinnerung
Rezensionen
Schwäbische Zeitung
Gudrun Schäfer-Burmeister, 22. Januar 2019
Deutschlandfunk Kultur
Joachim Scholl , 19. Juli 2018
Süddeutsche Zeitung
Ulrich Rüdenauer , 27. Juni 2018
SWR
Redaktion , 19. Juni 2018
Die Dorettes.de
Sabine Rahe, 25. März 2018
Eselsohren