Lesungen

Wir feiern die Buchvernissage von Harald Naegelis «Den Vogelflug, die Wolkenbewegung misst man auch nicht mit dem Zollstock»!
Das Buch versammelt Texte von und Interviews mit Harald Naegeli aus über 40 Jahren. Und natürlich, wie könnte es bei Harald Naegeli anders sein, ist die Publikation reich illustriert. Rund 190 Abbildungen zeichnen die Entwicklung eines Künstlers nach, der immer unkonventionell blieb und wie kaum ein Zweiter Empörung und Begeisterung auszulösen vermochte.

Mit den Herausgebenden Urs Bühler u. Anna-Barbara Neumann sowie Verleger Bernhard Echte

Anmeldung erwünscht unter: www.museevisionnaire.ch/agenda

Datum und Ort
Eintritt

Am Donnerstag, 2.5., um 20 Uhr ist Norbert Hummelt im Buchhändlerkeller in Berlin Charlottenburg zu Gast und liest aus «1922. Wunderjahr der Worte» und auch aus dem kürzlich bei NIMBUS erschienene Band «Eselsohren». Es verspricht also ein spannender Abend zu werden!
Mehr Infos zur Veranstaltung unter: www.buchhaendlerkeller-berlin.de
 

Datum und Ort
Eintritt

Musikalische Mittagspause im Wetzstein

Genießen Sie eine halbe Stunde lang ausgewählte Musikstücke, dieses Mal vorgetragen von Ambre Palusci (Violine). Zwischen den Musikstücken liest Maximilian Berger aus dem Gedichtband «das grillenzirpen zwischen den rippen» von Elena Mpei (NIMBUS).

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Spende für die Musiker:innen. Bitte melden Sie sich an.

Datum und Ort
Eintritt

Lesung mit Thomas Dütsch und Julia Dorsch

Musik von Chris Wirth

Mehr Infos finden Sie hier.

Foto: Ayse Yavas

 

 

Datum und Ort
Eintritt

Gemeinsam mit Herausgeber Albert M. Debrunner und der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel feiern wir die Buchvernissage der Neuauflage von René Schickeles Roman «Meine Freundin Lo».

 

 

 



 

Datum und Ort
Eintritt

Poetisch-musikalische Matinee mit Thomas Dütsch und Chris Wirth.
Moderation: Manfred Papst

Weitere Angaben unter: www.cameralitobscura.ch.

Datum und Ort
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Lesung und Gespräch mit Elena Mpei, Thomas Dütsch und Norbert Hummelt im Rahmen von «Leipzig liest»

Die Lyrik erlebe derzeit eine Renaissance, heißt es vielerorts. Angesichts der Dominanz des Klischees in der öffentlichen Rede, mag dies eine Hoffnung darstellen: Dass der Moment der wahren Empfindung in Form einer unerwarteten, formbewussten Sprache zum Ausdruck komme. Zwei neue Gedichtbände im Verlag NIMBUS. Kunst und Bücher veranschaulichen dies eindrücklich: «Das Grillenzirpen zwischen den Rippen» von Elena Mpei und «Zwischenhoch» von Thomas Dütsch. Gleiches gilt für die Dichter-Essays, die der vielfach preisgekrönte Lyriker Norbert Hummelt soeben unter dem Titel «Eselsohren» herausgegeben hat. In Lesungen und einem Gespräch geben die drei Autoren Einblick in ihre Bücher und ihr Verständnis von der neuen-alten Form des Gedichts.
Moderation Bernhard Echte, Verleger NIMBUS. Kunst und Bücher

Mehr Informationen unter: https://gohliserschloesschen.de

Datum und Ort
Eintritt

Gertrud Leutenegger, geboren 1948 in Schwyz, veröffentlicht seit 1975 Romane, Essays, Gedichte und dramatische Texte. Nach längeren Aufenthalten in Florenz und Berlin studierte sie Regie an der Schauspielakademie Zürich. Nachdem die Autorin in der französischen Schweiz, in Rom und Japan gelebt hatte, zog sie für viele Jahre ins Mendrisiotto. Gertrud Leutenegger liest auf Wunsch von Rosina Kuhn aus «Das Klavier auf dem Schillerstein» und «Partita», erschienen 2017 und 2022 bei NIMBUS.

Mehr Infos unter: www.kunstsammlung-ruegg.ch/206

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Wladimir Sagalowitz (1898–1969), genannt Sagal, war im belarussischen Witebsk zur Welt gekommen. Schon bald zog es seine Eltern nach Westen; vor dem Ersten Weltkrieg lebten sie in Wiesbaden, in den 1920er Jahren in Paris. Die Nationalsozialisten machen aus ihm einen Flüchtling, der schliesslich Rettung in der Schweiz fand. Dort entfaltete er eine vielfältige künstlerische Tätigkeit, als Pressezeichner, Maler und Grafiker. Als begnadeter Porträtist hat Sagal viele Prominente festgehalten. Seine Liebe galt aber den «jüdischen Köpfen», jenen Gesichtern, die wie kaum andere das Signum des 20. Jahrhunderts tragen.

Mitwirkende:
Herausgeber und Moderation: Albert Debrunner
Gespräch: Susanne Pfankuch
Gespräch: Martin Dreyfus
Gespräch: Walter Labhart

Mehr Infos finden Sie hier.

 

 

Datum und Ort
Eintritt

In Zürich kannte man Wladimir Sagalowitz (1898–1969), genannt Sagal, als omnipräsenten Pressezeichner; über drei Jahrzehnte hinweg begleitete er das kulturelle und politische Leben der Stadt. Daneben war er auch als Maler und Grafiker aktiv – als Radierer darf er als ein Meister gelten. Gleiches trifft auch auf den Porträtisten zu, der Sagal im besonderen Sinne war. Seine Auffassungsgabe war rasch und psychologisch tief gründend, sein Zeichenstift nicht minder. So viele Prominente er dabei auch festhielt – seine Liebe galt den «jüdischen Köpfen», jenen schicksalsvollen Gesichtern, die wie kaum andere das Signum des 20. Jahrhunderts tragen.



Ausstellung von Originalzeichnungen und Buchpräsentation
Mittwoch, 20. Dezember 2023, Türöffnung 17:30 Uhr, Beginn 18 Uhr
Zentralbibliothek Zürich, Hermann-Escher-Saal
Beiträge von Susanne Pfankuch, Martin Dreyfus, Walter Labhart und Albert M. Debrunner
 

Datum und Ort
Eintritt

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