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Wie leben die Deutschen 25 Jahre nach der Wiedervereinigung?

Der Bildjournalist Dirk Gebhardt ist in elf Etappen insgesamt 780 Kilometer von Isenbruch im Westen nach Zentendorf im Osten Deutschlands gewandert. Dabei machte er auch Halt in Meinerzhagen. Bilder und Erzählungen aus der Standt fanden Eingang in sein Buch «Quer durch. Deutschland von West nach Ost».

Dirk Gebhardt hat Mönche im Kloster getroffen, Förster, Heimatforscher, Landärzte, Ziegenhirten. Menschen, die in Bauwagen leben, Bürgermeister (wie in Meinerzhagen), Künstler, Flüchtlinge und Landwirte. Aufmerksam und empathisch beobachtet er das Alltagsleben der Menschen und hält es mit seiner Kamera fest. Entstanden ist eine „Sozial“-Reportage über die Conditio Humana der Deutschen zu Beginn des 21. Jahrhunderts in 191 Fotos. Diagramme ergänzen die Fotos mit Hintergrundinformationen zu Struktur- und demografischem Wandel, zu Familie und Beziehungen, Armut, Reichtum, Traditionen und Religion. Das Buch ist damit gleichermaßen ein Fotoband, ein Roadmovie, eine Sozialstudie, ein Reiseführer durch die Mitte Deutschlands.

Nun kehrt Dirk Gebhardt an den Etappenpunkt Meinerzhagen zurück, um von seiner Reise zu berichten. Weiss er unterdessen, wer die Deutschen sind - und wie sie leben? Lassen Sie es sich von ihm erzählen!

 

Dirk Gebhardt, geboren in Köln, studierte Grafikdesign in Amsterdam und Fotografie an der FH Dortmund. Er arbeitet seit 1999 als freischaffender Fotograf, u.a. für Stern, Spiegel und das Time Magazine. Seit 2011 ist Gebhardt Professor für Fotodesign an der FH Dortmund.

 

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Wie leben die Deutschen 25 Jahre nach der Wiedervereinigung?

Der Bildjournalist Dirk Gebhardt ist in elf Etappen insgesamt 780 Kilometer von Isenbruch im Westen nach Zentendorf im Osten Deutschlands gewandert. Dabei machte er auch in Witzenhausen einen Stopp. Bilder und Erzählungen über die Transition Town-Bewegung fanden Eingang in seinem nun neu erschienenen Bildband «Quer durch. Deutschland von West nach Ost».

Dirk Gebhardt hat Mönche im Kloster getroffen, Förster, Heimatforscher, Landärzte, Ziegenhirten. Menschen, die in Bauwagen leben, Bürgermeister, Künstler, Flüchtlinge und Landwirte. Aufmerksam und empathisch beobachtet er das Alltagsleben der Menschen und hält es mit seiner Kamera fest. Entstanden ist eine „Sozial“-Reportage über die Conditio Humana der Deutschen zu Beginn des 21. Jahrhunderts in 191 Fotos. Diagramme ergänzen die Fotos mit Hintergrundinformationen zu Struktur- und demografischem Wandel, zu Familie und Beziehungen, Armut, Reichtum, Traditionen und Religion. Das Buch ist damit gleichermaßen ein Fotoband, ein Roadmovie, eine Sozialstudie, ein Reiseführer durch die Mitte Deutschlands.

Nun kehrt Dirk Gebhardt an den Etappenpunkt Witzenhausen zurück, um von seiner Reise zu berichten. Dirk Gebhardt, geboren in Köln, studierte Grafikdesign in Amsterdam und Fotografie an der FH Dortmund. Er arbeitet seit 1999 als freischaffender Fotograf, u.a. für Stern, Spiegel und das Time Magazine. Seit 2011 ist Gebhardt Professor für Fotodesign an der FH Dortmund.

 

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Wie leben die Deutschen 25 Jahre nach der Wiedervereinigung?

Der Bildjournalist Dirk Gebhardt ist in elf Etappen insgesamt 780 Kilometer von Isenbruch im Westen nach Zentendorf im Osten Deutschlands gewandert. Dabei machte er auch Halt im Kloster Knechtsteden. Bilder und Erzählungen der pensionierten Missionare und Spiritaner fanden Eingang in sein Buch «Quer durch. Deutschland von West nach Ost». Er hat Mönche im Kloster getroffen, Förster, Heimatforscher, Landärzte, Ziegenhirten. Menschen, die in Bauwagen leben, Bürgermeister, Künstler, Flüchtlinge und Landwirte. Aufmerksam und empathisch beobachtet er das Alltagsleben der Menschen und hält es mit seiner Kamera fest. Entstanden ist eine „Sozial“-Reportage über die Conditio Humana der Deutschen zu Beginn des 21. Jahrhunderts in 191 Fotos. Diagramme ergänzen die Fotos mit Hintergrundinformationen zu Struktur- und demografischem Wandel, zu Familie und Beziehungen, Armut, Reichtum, Traditionen und Religion. Das Buch ist damit gleichermaßen ein Fotoband, ein Roadmovie, eine Sozialstudie, ein Reiseführer durch die Mitte Deutschlands.

Nun kehrt Dirk Gebhardt an den Etappenpunkt Knetchsteden zurück, um im Rahmen eines Bibliotheksabends von seiner Reise zu berichten. Alte Atlanten und Karten aus den Beständen der Klosterbibliothek werden zur Ansicht ausliegen - wie hätte Gebhardts Weg vor einigen hundert Jahren ausgesehen?

Dirk Gebhardt, geboren in Köln, studierte Grafikdesign in Amsterdam und Fotografie an der FH Dortmund. Er arbeitet seit 1999 als freischaffender Fotograf, u.a. für Stern, Spiegel und das Time Magazine. Seit 2011 ist Gebhardt Professor für Fotodesign an der FH Dortmund.

Die Bibliothek der Spiritaner ist eine nichtöffentliche Privatbibliothek. In den letzten Jahren wurde der Bestand 'durchforstet', der historische Altbestand abgesondert und katalogisiert und getrennt davon eine Hausbibliothek sowie einige Sondersammlungen eingerichtet.Die Räumlichkeiten der Bibliothek wurden renoviert und präsentieren nun den historischen Buchbestand. Der Eingang erfolgt über die Basilika. 

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Wie leben die Deutschen 25 Jahre nach der Wiedervereinigung?
Der Bildjournalist Dirk Gebhardt ist in elf Etappen insgesamt 780 Kilometer von Isenbruch im Westen nach Zentendorf im Osten Deutschlands gewandert.
Er hat Mönche im Kloster getroffen, Förster, Heimatforscher, Landärzte, Ziegenhirten.
Menschen, die in Bauwagen leben, Bürgermeister, Künstler, Flüchtlinge und Landwirte. Aufmerksam und empathisch beobachtet er das Alltagsleben der Menschen und hält es mit seiner Kamera fest. Entstanden ist eine „Sozial“-Reportage über die Conditio Humana der Deutschen zu Beginn des 21. Jahrhunderts in 191 Fotos. Diagramme ergänzen die Fotos mit Hintergrundinformationen zu Struktur- und demografischem Wandel, zu Familie und Beziehungen, Armut, Reichtum, Traditionen und Religion. Das Buch ist damit gleichermaßen ein Fotoband, ein Roadmovie, eine Sozialstudie, ein Reiseführer durch die Mitte Deutschlands.

Dirk Gebhardt, geboren in Köln, studierte Grafikdesign in Amsterdam und Fotografie an der FH Dortmund. Er arbeitet seit 1999 als freischaffender Fotograf, u.a. für Stern, Spiegel und das Time Magazine. Seit 2011 ist Gebhardt Professor für Fotodesign an der FH Dortmund.

Tickets und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 
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Zahlreiche Veröffentlichungen über Hermann Kesten sind bereits erschienen, aber bislang fehlte eine zusammenhängende Darstellung seines Lebens. Diese Lücke hat nun der Schweizer Autor Dr. Albert M. Debrunner aus Basel geschlossen und liest in der Freiburger Buchhandlung Zum Wetzstein aus seiner Neuerscheinung.

Hermann Kesten (1900-1996) ist eine Jahrhundertgestalt. Kindheit und Jugend verbrachte er in Nürnberg, 1927 ging er als Cheflektor zum Verlag Kiepenhauer nach Berlin, 1933 ins Exil nach Paris. 1940 gelang Kesten die Flucht aus seinem französischen Exil in die USA. Dort rettete er bis zum Kriegsende, zusammen mit Thomas Mann, vom Nazi-Regime verfolgte Schriftsteller. Er prägte die Literaturszene in der Weimarer Republik und trug wesentlich zu den Debatten der jungen Bundesrepublik bei. Er verfasste zahlreiche Romane und Erzählungen, als Essayist machte er sich vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg einen Namen. Unvergessen sind seine Portraits zahlreicher berühmter Kollegen, die unter dem Titel „Meine Freunde die Poeten“ mehrfach aufgelegt wurden. Kestens Werke wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt, neben Thomas Mann und Lion Feuchtwanger gehört er zu dem meist gelesenen deutschen Schriftstellern in den USA.

Die letzten Lebensjahre verbrachte er in einem jüdischen Altersheim bei Basel, wo Albert M. Debrunner ihn noch persönlich kennenlernen konnte. Nach über 25 Jahren hat er sich entschlossen, sein Wissen über den Autor Hermann Kesten der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen - und die vorliegende Biographie verfasst. Sie liest sich spannend wie ein Roman. 

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Zahlreiche Veröffentlichungen über Hermann Kesten sind bereits erschienen, aber bislang fehlte eine zusammenhängende Darstellung seines Lebens. Diese Lücke hat  der Schweizer Autor Dr. Albert M. Debrunner aus Basel geschlossen und stellt in der Buchhandlung Hirslanden in Zürich seine Neuerscheinung: «Zuhause im 20. Jahrhundert. Hermann Kesten» - die erste Biographie über Hermann Kesten vor. 

Kesten (1900-1996) ist eine Jahrhundertgestalt. Kindheit und Jugend verbrachte er in Nürnberg, 1927 ging er als Cheflektor zum Verlag Kiepenhauer nach Berlin, 1933 ins Exil nach Paris. 1940 gelang Kesten die Flucht aus seinem französischen Exil in die USA. Dort rettete er bis zum Kriegsende, zusammen mit Thomas Mann, vom Nazi-Regime verfolgte Schriftsteller. Er prägte die Literaturszene in der Weimarer Republik und trug wesentlich zu den Debatten der jungen Bundesrepublik bei. Er verfasste zahlreiche Romane und Erzählungen, als Essayist machte er sich vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg einen Namen. Unvergessen sind seine Portraits zahlreicher berühmter Kollegen, die unter dem Titel «Meine Freunde die Poeten» mehrfach aufgelegt wurden. Kestens Werke wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt, neben Thomas Mann und Lion Feuchtwanger gehört er zu dem meist gelesenen deutschen Schriftstellern in den USA.

Die letzten Lebensjahre verbrachte er in einem jüdischen Altersheim in Riehen, wo Albert M. Debrunner ihn noch persönlich kennenlernen konnte. Nach über 25 Jahren hat er sich entschlossen, sein Wissen über den Autor Hermann Kesten der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen - und die vorliegende Biographie verfasst. Sie liest sich spannend wie ein Roman. 

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Zahlreiche Veröffentlichungen über Hermann Kesten sind bereits erschienen, aber bislang fehlte eine zusammenhängende Darstellung seines Lebens. Diese Lücke hat nun der Schweizer Autor Dr. Albert M. Debrunner aus Basel geschlossen und liest aus seiner Neuerscheinung.

Hermann Kesten (1900-1996) ist eine Jahrhundertgestalt. Kindheit und Jugend verbrachte er in Nürnberg, 1927 ging er als Cheflektor zum Verlag Kiepenhauer nach Berlin, 1933 ins Exil nach Paris. 1940 gelang Kesten die Flucht aus seinem französischen Exil in die USA. Dort rettete er bis zum Kriegsende, zusammen mit Thomas Mann, vom Nazi-Regime verfolgte Schriftsteller. Er prägte die Literaturszene in der Weimarer Republik und trug wesentlich zu den Debatten der jungen Bundesrepublik bei. Er verfasste zahlreiche Romane und Erzählungen, als Essayist machte er sich vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg einen Namen. Unvergessen sind seine Portraits zahlreicher berühmter Kollegen, die unter dem Titel „Meine Freunde die Poeten“ mehrfach aufgelegt wurden. Kestens Werke wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt, neben Thomas Mann und Lion Feuchtwanger gehört er zu dem meist gelesenen deutschen Schriftstellern in den USA.

Die Lesung findet im Vortragsaal der Deutschen Nationalbibliothek statt. 

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Der deutsch-jüdische Schriftsteller Hermann Kesten  (1900–1996) hat mehrere Jahrzehnte in Rom gelebt. Keine Stadt der Welt ausser Nürnberg war ihm so vertraut. Nach Jahren der Verfolgung und des Exils konnte er sich in Rom endlich wieder heimisch fühlen. Ein Grossteil seines Werks entstand während der römischen Jahre. Was  Kesten an Rom besonders gefiel, war die Mischung zwischen Anonymität und Öffentlichkeit, die er hier genoss. „Rom sieht wie ein einziges kontinuierliches Kaffeehaus aus”, schrieb er einmal. Kesten war täglich in einem Café anzutreffen, sei es im Doney an der Via Veneto, dem Rosati an der Piazza del Popolo oder im Babington an der Piazza di Spagna. Dort schrieb er eines seiner erfolgreichsten Bücher, “Dichter im Café”. In den fünfziger Jahren war Kesten fester Bestandteil des literarischen Lebens in Rom.

 

Albert M. Debrunner, geboren 1964, ist Gymnasiallehrer. Er studierte Englisch, Deutsch und Philosophie und promovierte mit einer Arbeit über den Schweizer Aufklärer Johann Jakob Bodmer. Von 2006 bis 2014 war er Präsident der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel. Seit 2010 ist er Stiftungsrat der dortigen Hebelstiftung. Er publizierte verschiedene Bücher, u.a. „Freunde, es war eine elende Zeit! René Schickele in der Schweiz 1915-1919“ (2004), „Literaturführer Thurgau“ (2008), „Literarische Spaziergänge durch Basel“ (2011), sowie zahlreiche Artikel zu literaturhistorischen Themen. In den 1990er Jahren ist er Hermann Kesten noch persönlich begegnet. Albert M. Debrunner lebt in Basel.    

 

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Buchvernissage - erstmalige Präsentation in Basel
Zahlreiche Veröffentlichungen über Hermann Kesten sind bereits erschienen, aber bislang fehlte eine zusammenhängende Darstellung seines Lebens. Diese Lücke hat  der Schweizer Autor Dr. Albert M. Debrunner aus Basel geschlossen und liest in der Allgemeinen Lesegeselschaft in Basel erstmals aus seiner Neuerscheinung: «Zuhause im 20. Jahrhundert. Hermann Kesten».

Kesten (1900-1996) ist eine Jahrhundertgestalt. Kindheit und Jugend verbrachte er in Nürnberg, 1927 ging er als Cheflektor zum Verlag Kiepenhauer nach Berlin, 1933 ins Exil nach Paris. 1940 gelang Kesten die Flucht aus seinem französischen Exil in die USA. Dort rettete er bis zum Kriegsende, zusammen mit Thomas Mann, vom Nazi-Regime verfolgte Schriftsteller. Er prägte die Literaturszene in der Weimarer Republik und trug wesentlich zu den Debatten der jungen Bundesrepublik bei. Er verfasste zahlreiche Romane und Erzählungen, als Essayist machte er sich vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg einen Namen. Unvergessen sind seine Portraits zahlreicher berühmter Kollegen, die unter dem Titel «Meine Freunde die Poeten» mehrfach aufgelegt wurden. Kestens Werke wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt, neben Thomas Mann und Lion Feuchtwanger gehört er zu dem meist gelesenen deutschen Schriftstellern in den USA.

Die letzten Lebensjahre verbrachte er in einem jüdischen Altersheim in Riehen, wo Albert M. Debrunner ihn noch persönlich kennenlernen konnte. Nach über 25 Jahren hat er sich entschlossen, sein Wissen über den Autor Hermann Kesten der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen - und die vorliegende Biographie verfasst. Sie liest sich spannend wie ein Roman. 

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Der Schrifsteller Hermann Kesten (1900 – 1996) ist eine beinahe vergessene Jahrhundertgestalt. Er prägte die Literaturszene der Weimarer Republik, war eine zentrale Persönlichkeit des Exils und trug wesentlich zu den Debatten der jungen Bundesrepublik bei. Er verfasste zahlreiche Romane, Erzählungen, Dramen und Gedichte. Als Essayist machte er sich vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg einen Namen.
Albert M. Debrunner hat sich über mehr als fünfundzwanzig Jahre mit Hermann Kestens Leben und Werk auseinandergesetzt. „Zu Hause im 20. Jahrhundert“ ist die erste Biographie über den Autor.

Die Monacensia im Hildebrandhaus ist das literarische Gedächtnis der Stadt München. Unter einem Dach vereint sie die Monacensia-Bibliothek mit 150.000 Bänden und das Monacensia-Literaturarchiv mit derzeit rund 300 literarische Nachlässen und Konvoluten renommierter Schriftstellerinnen und Schriftsteller und dient damit als wichtige Forschungsstätte für wissenschaftliches Arbeiten und Publikationen. In Ausstellungen und Veranstaltungen werden die Bestände an ein breitgefächertes Publikum vermittelt.

In der Reihe „Aus den Beständen“ präsentieren AutorInnen und WissenschaftlerInnen ihre Arbeiten, die auf Basis der Monacensia-Sammlung entstanden sind.

Anmeldung unter monacensia.programm@muenchen.de

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